Ausstattung eines Büros, Genf

Konstante Linie

Ein multinationaler Konzern hat TJCA die komplette Umsetzung der Büros seiner welschen Niederlassung Schweiz, anvertraut. Das Projekt wurde innerhalb von vier Monaten fertig gestellt. Die zur Verfügung stehenden Räumlichkeiten bestehen aus ca. 1000 m2, wobei sich die Fenster nur auf einer Seite befinden. Im der vorderen Bereich befindet sich eine Rezeption für die Kunden, bestehend aus einer Theke und mehreren Konferenzräumen.

Der zweite Teil ist für die Mitarbeiter bestimmt. Um einen großen verbindenden open space herum befinden sich zehn Einzelbüros. Diese sind komplett verglast, um den seitlichen Lichteinfall zu begünstigen. Die lichtabgewandten Räume wurden mit Konferenzräumen und kleineren Telefonräumen, in die man sich zurückziehen kann, ausgestattet.

Vorherrschendes Merkmal der Dekoration sind, die Verschmelzung von den Materialien Glas und Holz. Der Küchenbereich ist klar und modern. Ihre Lichtstruktur verleiht der Küche eine Gestalterische Note: horizontale Zellen verbinden sich mit der Geometrie des Holzes. Auf einigen Mauern findet man aufgedruckte Bilder Genfs, die wichtige Orte aus den 40iger Jahren und heute wiedergeben.

Hinzukommt, dass in enger Zusammenarbeit mit dem Kunden ein gewagtes Konzept entwickelt wurde, welches als selbstklebende Folie auf die verglasten Konferenzräume angebracht wurde: Jeder der  Konferenzräume ist nach einem der Winde des Genfer Sees benannt, ihre Richtung wird durch einen Pfeil angezeigt. Auf den Glasfassaden befinden sich blaue Linien, die sich von unten nach oben verschieben.

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